- Was ist eine Systemische Therapie?
- Was genau macht eine Systemische Therapie?
- Für wen ist die systemische Therapie im allgemeinen geeignet?

Was ist systemische Therapie?
Systemische Therapie betrachtet den Menschen nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit seiner Beziehung, seiner Lebensgeschichte und seinem Umfeld. Symtome werden nicht nur als Problem gesehen, sondern als Hinweis darauf, dass etwas im Leben aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Wann hilft systemische Therapie?
- Beziehungskrisen
- Trennung
- Bindungsangst
- Verlustangst
- Depressionen
- Ägste
- Panik
- Burnout
- Mobbing
- Traumatische Erfahrungen
- Essstörungen
- Selbstwertprobleme
- Entscheidungsfindung
- Lebenskrisen

Wie arbeite ich?
Ich arbeite nicht nach einem starren Schema. Jede Therapie richtet sich nach Ihren persönlichen Geschichten, Ihren Ressourcen und Ihren Zielen. Dabei verbinde ich systemische Therapie mit Elementen aus der EMDR-Treapie, der Ego State-Therapie, der emotionsfokussierten Arbeit, der systemischen Ernährungstherapie und - wenn sinnvoll der pferdegestützten Therapie.
Was erwartet Sie?
- Erstgespräch
- Ziele entwickeln
- keine Bewertung
- gemeinsames Arbeiten
- Tempo des Klienten
- lösungs- und ressourcenorientiert
- Wertschätzung und Empathie
(Ich bin zertifiziert gemäß DGSF, APF Köln, IF Weinheim)

Warum ich?
- über 25 Jahre Berufserfahrung
- zertifizierte systemische Therapeutin
- zertifizierte Paartherapeutin
- Diplom Oecotrophologin
- EMDR
- Ego State-Therapie
- pferdegestütze Therapie
- Ich therapiere in mehreren Sprachen wie: Deutsch, Italienisch, Spanisch, Englisch
- Praxis in Köln und online
- Exklusive Retats auf Mallorca mit außergewöhnlichen Gastdozenten
Häufige Fragen (FAQ)
Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?
Das hängt von Ihrem Anliegen ab. Manche Themen lassen sich in wenigen Sitzungen bearbeiten, andere benötigen etwas mehr Zeit. In der systemischen Therapie wird lösungsorientiert gearbeitet. So schnell wie möglich, ao lange wie nötig. Die systemische Therapie ist von daher ein vergleichsweise kostengünstiges Therapieverfahren.
Wie lange dauert eine Sitzung?
Einzelsitzungen dauern je nach Anliegen zwischen 50 und 120 Minuten.
Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?
Da ich eine Privatpraxis führe, werden die Kosten in der Regel selbst getragen. Ob eine private Krankenversicherung oder Zusatzversicherung einen Teil der Kosten übernimmt, hängt vom jeweiligen Vertrag ab. Die Ernährungstherapie wird von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen bezuschusst. Bitte wenden Sie sich an Ihre Krankenkasse.
Ist auch eine Online-Therapie möglich?
Ja. Viele Gespräche können ebenso erfolgreich online stattfinden.
Gemeinsam neue Wege entdecken. Veränderung beginnt oft mit einem ersten Gespräch. Wenn Sie sich Unterstützung wünschen oder Fragen haben, freue ich mich darauf, Sie kennenzulernen.
- Was ist eine Systemische Therapie?
- Was genau macht eine Systemische Therapie?
- Für wen ist die systemische Therapie geeignet?
Was ist eine Systemische Therapie?
Die Systemische Therapie hat sich international als Psychotherapieverfahren etabliert und zählt in der ambulanten und stationären Therapie weltweit zu den am weitesten verbreiteten Behandlungsverfahren. Sie wurde im Dezember 2008 auch in Deutschland vom wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie (WBP) als wissenschaftlich anerkanntes Psychotherapieverfahren sowohl für die Psychotherapie Erwachsener als auch für die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie eingestuft.
Quelle DGSF

Was genau macht eine Systemische Therapie?
Die Systemische Therapie im allgemeinen, betrachtet den Menschen als Teil eines Systems. Alle Personen in einem System hängen unmittelbar miteinander zusammen, wie zum Beispiel in einer Familie oder Paarbeziehung. Veränderungen in einem System wirken sich daher auf alle Mitglieder in dem System aus. Gestörte Beziehungen oder ungünstige Kommunikationsmuster innerhalb des Systems können die psychische und Gesundheit einzelner Mitglieder stark beeinträchtigen.
Systemische Therapeuten/Berater führen daher die Probleme einer Person auf eine Störung im System zurück. Im Unterschied zu anderen Therapierichtungen liegt der Fokus nicht darauf, die Einflüsse und Faktoren zu finden, die krank machen.
Denn in der Systemischen Therapie geht der Therapeut/Berater davon aus, dass jede Störung auch einen bestimmten Zweck im System erfüllt.
Gemeinsam mit dem Klienten versucht er, die Funktion und die daraus entstehenden Symptome innerhalb des Systems aufzudecken und mit dem Klienten eine andere, „bessere“ Alternative zu finden.
Es gibt sehr verschiedene Systeme im Leben eines Menschen. Das Familien-System oder das Paar-System, aber auch Beziehungen zu den Arbeitskollegen oder zu nahestehenden Menschen, Freunden und Bekannten.
Die Systemische Beratung/Therapie findet im Einzelsetting oder auch im Gruppensetting, als Paarberatung oder Familienberatung statt.
In Einzelsettings sind die Bezugspersonen dann zwar nicht anwesend, aber der Berater/Therapeut kann stellvertretend zum Beispiel mit Symbolen arbeiten, um die Bezugspersonen miteinzubeziehen.
Quelle: Net Doc & DGSF

Für wen ist die systemische Therapie geeignet?
Die systemische Therapie ist ein wissenschaftlich anerkanntes psychotherapeutisches Verfahren und wird bei folgenden Anwendungsfeldern erfolgreich angewendet:
Quelle DGSF
- Schicksalsschläge (Krankheit, Tod, Arbeitslosigkeit)
- Übergang in eine neue Lebensphase (Mutterschaft, Karriere, Ruhestand)
- Konflikte aus und in der eigenen Familie, bei denen noch eine Klärung ansteht
- Aufarbeitung von traumatischen Ereignissen
- Abhängigkeitserkrankungen/Suchterkrankungen
- Essstörungen (Bulimia nervosa, Anorexie, Adipositas us.w.)
- Leichte und mittelschwere Erschöpfungsdepressionen
- Burnout
- Episodenhaften Angst- und Zwangsverhalten
- Anpassungsproblemen
- Paarkonflikte (Heterosexuell, Homosexuell)
- Alltagskonflikte
- Beziehungsprobleme (Kommunikationsprobleme, Sexpualität, Fremdgehen, Streit, Gewalt, u.v.m.)
- Zwischenmenschlichen Krisen
- Entscheidungsfindungsprozesse im Alltag und Beruf
Die Wirksamkeit für Störungen im Kindes- und Jugendalter ist durch Forschungsstudien (vor allem aus den USA) sehr gut belegt, insbesondere für die so genannten „schweren“ Störungen wie:
- Störungen des Sozialverhaltens
- Drogenkonsumstörungen
- Essstörungen

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